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Westpaket – „… so toll wie ein Handy heute!

Silvia Wernicke

Westpakete hatten vor allem für Kinder einen ganz besonderen Reiz. “Ein Wecker aus dem Westen hat mich begleitet …”

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Videos mit Silvia Wernicke

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Westpaket – „… so toll wie ein Handy heute!

Westpakete hatten vor allem für Kinder einen ganz besonderen Reiz. “Ein Wecker aus dem Westen hat mich begleitet …”

Alltag (DDR)

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Verwandschaftsbesuche in der Sperrzone

Familienfeste mit Westbesuch waren in der Sperrzone besonders erschwert.

Alltag (DDR), Familienfeste

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Ein Gefühl, wie eingesperrt

Das Leben in der Sperrzone aus der Perspektive eines Kindes oder einer Jugendlichen …

Alltag (DDR), Mit Kinderaugen, Sperrgebiet

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Ein kleines bißchen Freiheit. Zum Studium endlich aus der Sperrzone raus.

Die Studierenden kamen aus allen Teilen der DDR. “Das war eine Horizonterweiterung.”

Alltag (DDR), Sperrgebiet

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Die Grenze ist wirklich auf!

Die Vorbereitung auf die Prüfung in “sozialistischem Recht” wurde durch Rufe gestört: “Ich bin morgen auf dem Kudamm!

Alltag (DDR), Grenzöffnung

Ähnliche Videos

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Nach 27 Jahren in Mackenrode der erste Besuch aus dem Nachbardorf

Zusammen mit seinem Sangesbruder war er der erste, der von Tettenborn nach Mackenrode kam. Es gab ein großes Hallo im Gasthof zur Linde. Dort fand gerade eine Geflügelausstellung statt. (Siehe auch: der besondere Gegenstand!)

Alltag (BRD), Alltag (DDR), Erste Begegnungen, Grenzöffnung

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Ein Ausweis war wichtiger als Geld

Im Sperrgebiet wurde ständig kontrolliert. Wer ohne Papiere aufgegriffen wurde machte sich der Republikflucht verdächtig.

Alltag (DDR), Sperrgebiet

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Der ungültige Passierschein. Das System kannte kein Erbarmen - gemeinsam erzählt mit seiner Frau Marlies

Die DDR hatte einen 5-Kilometer-Streifen entlang der Grenze zum Sperrgebiet erklärt. Der Zugang wurde streng kontrolliert. Dadurch wurde eine Flucht extrem erschwert. Nur die Anwohner hatten einen Passierschein, um den grenznahmen Bereich betreten zu dürfen. Für Besucher, wie Günter Gundlachs Verlobte Marlies, war es schwer, eine solche Erlaubnis zu bekommen. Diese Passierscheine waren auch immer nur für einen gewissen Zeitraum gültig.

Alltag (DDR), Grenzkontrolle, Repressionen, Sperrgebiet

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Sich um die Opfer der DDR-Diktatur kümmern – eine Lebensaufgabe

Zur Zeit der DDR konnte er als Pfarrer vor allem nur zuhören (abgesehen von der Möglichkeit mit Schein-Arbeitsverträgen zu helfen); aber mit der friedlichen Revolution wurde das anders. Nun konnte er den Opfern wenigstens verspätet aktiv helfen, Gerechtigkeit zu bekommen.
“Deswegen ist für mich ’89 ein ungeheures Geschenk!”

Alltag (DDR), Kirche, Repressionen, Wiedergutmachung

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Schwere Zeiten

“Es gab Situationen, in denen man am liebsten geheult hätte.”

Alltag (BRD), Alltag (DDR), Repressionen

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Leben im Alarmzustand – nah am Grenzzaun

“Das Geheul war so stark, dass wir nachts nicht mehr schlafen konnten.”

Alltag (DDR), Grenzzaun, Sperrgebiet

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Schüler in der DDR

Nicht nur in Mackenrode gab es zusätzlich zum Unterricht für Schüler noch eine ganze Reihe von Aktivitäten, die in der DDR quasi verpflichtend waren.

Alltag (DDR)

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Montagsdemos

Nachdem man kaum mehr Ersatzteile kriegen konnte, wurde klar, dass dieses System nicht weiter bestehen kann und so fühlten sich die Montagsdemos genau richtig an.

Alltag (DDR), Menschlichkeit, Montagsdemos, Widerstand

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Das Leben in der Sperrzone

Das Leben in der Sperrzone war streng bewacht und Besuch konnte man nur mit guten Beziehungen empfangen.

Alltag (DDR), Biografien, Familie, Grenzkontrolle, Repressionen, Sperrgebiet

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Angst vor der Stasi

Auf einem Familienfest in der DDR überraschte die Stasi die Gäste und wollte zu Herrn Hippauf…

Alltag (DDR), Familienfeste, Stasi