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Silvia Wernicke (Bankkauffrau, 45 Jahre )

Portrait

Sie schildert ihr Leben als Kind und Jugendliche in Limlingerode in der Sperrzone. Damals waren Tettenborn und der Westen für sie eine fremde Welt.

Gegenstand

Allerdings kamen aus dieser Welt regelmäßig Westpakete, und das war für sie etwas ganz Besonderes.
Das Größte: Ein Wecker, den ihr ihre Oma von einer Westreise mitgebracht hat. Dieser Wecker ist ihr "besonderer Gegenstand".

Am 9. November 1989 war ich:
nicht hier, sondern zum Studieren in Teutschental bei Halle (in Prüfungsvorbereitungen).

Videos

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Westpaket - "… so toll wie ein Handy heute!

Westpakete hatten vor allem für Kinder einen ganz besonderen Reiz. "Ein Wecker aus dem Westen hat mich begleitet …"

Alltag (DDR)

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Verwandschaftsbesuche in der Sperrzone

Familienfeste mit Westbesuch waren in der Sperrzone besonders erschwert.

Alltag (DDR), Familienfeste

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Ein Gefühl, wie eingesperrt

Das Leben in der Sperrzone aus der Perspektive eines Kindes oder einer Jugendlichen …

Alltag (DDR), Mit Kinderaugen, Sperrgebiet

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Ein kleines bißchen Freiheit. Zum Studium endlich aus der Sperrzone raus.

Die Studierenden kamen aus allen Teilen der DDR. "Das war eine Horizonterweiterung."

Alltag (DDR), Sperrgebiet

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Die Grenze ist wirklich auf!

Die Vorbereitung auf die Prüfung in "sozialistischem Recht" wurde durch Rufe gestört: "Ich bin morgen auf dem Kudamm!

Alltag (DDR), Grenzöffnung