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Schwiegervater erkrankt auf Westbesuch schwer – eine Familientragödie …

Otto Schäfer

In der DDR bekamen Rentner problemlos eine Reiseerlaubnis in den Westen. Wenn die dort blieben, entlastete das die Rentenkasse. Bei Berufstätigen wurden die Genehmigungen deutlich zögerlicher erteilt. So konnten die Schäfers den todkranken Schwiegervater nicht noch einmal sehen.

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Videos mit Otto Schäfer

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Aufbau der ersten Grenzanlagen

Sein Vater hat die erste provisorische Grenzbefestigung der sowjetischen Besatzungszone mit bauen müssen. Schritt für Schritt wurde die Grenze dann stärker befestigt.

Alltag (DDR), Grenzzaun

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Leben im Alarmzustand – nah am Grenzzaun

“Das Geheul war so stark, dass wir nachts nicht mehr schlafen konnten.”

Alltag (DDR), Grenzzaun, Sperrgebiet

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Unser Haus wurde von der Armee beschlagnahmt

Im Sperrbereich brachte die Sowjetarmee Soldaten in beschlagnahmten Privathäusern unter.

Alltag (DDR), Sperrgebiet

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Wir zogen wieder ein

Nachdem die Sowjet-Soldaten das beschlagnahmte Haus der Schäfers im August 1952 verlassen hatten, war anfangs unklar, ob sie es nun wiederhaben dürfen.

Alltag (DDR), Sperrgebiet

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Ein Ausweis war wichtiger als Geld

Im Sperrgebiet wurde ständig kontrolliert. Wer ohne Papiere aufgegriffen wurde machte sich der Republikflucht verdächtig.

Alltag (DDR), Sperrgebiet

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Schwiegervater erkrankt auf Westbesuch schwer – eine Familientragödie …

In der DDR bekamen Rentner problemlos eine Reiseerlaubnis in den Westen. Wenn die dort blieben, entlastete das die Rentenkasse. Bei Berufstätigen wurden die Genehmigungen deutlich zögerlicher erteilt. So konnten die Schäfers den todkranken Schwiegervater nicht noch einmal sehen.

Alltag (DDR), Beerdigungen, Familie

Ähnliche Videos

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Das Leben in der Sperrzone

Das Leben in der Sperrzone war streng bewacht und Besuch konnte man nur mit guten Beziehungen empfangen.

Alltag (DDR), Biografien, Familie, Grenzkontrolle, Repressionen, Sperrgebiet

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Kirche in der DDR

“Kirche- das war meine Familie.” Die Kirche in der DDR war durch den staatlichen Druck geprägt.

Alltag (DDR), Biografien, Kirche, Repressionen, Sperrgebiet

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Zwangsaussiedlungen – von einem Tag auf den anderen

Im Sperrgebiet haben die Funktionäre eine besondere Strategie entwickelt, um die Menschen zu disziplinieren. Die mussten nämlich dort mit der Ständigen Bedrohung leben, deportiert zu werden. Wer unangenehm auffiel wurde umgesiedelt und verlor seinen Grundbesitz. Besonders in den 50er und 60er Jahren traf dieses Schicksal viele Familien.

Alltag (DDR), Menschlichkeit, Repressionen, Sperrgebiet, Zwangsumsiedlung

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Wir waren die Klassenfeinde

Bekannte wechselten die Straßenseite, denn mit Westdeutschen wollte niemand etwas zu tun haben.

Alltag (BRD), Biografien, Familie

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Paten-Brigaden im Grenzgebiet

Jede Klasse hat einen Patenvertrag mit einem Zug der Grenzkompanie.

Alltag (DDR), Sperrgebiet

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Schüler in der DDR

Nicht nur in Mackenrode gab es zusätzlich zum Unterricht für Schüler noch eine ganze Reihe von Aktivitäten, die in der DDR quasi verpflichtend waren.

Alltag (DDR)

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Es wurde geschossen

...denn natürlich gab es den Schießbefehl!

Familie, Grenzkontrolle, Militär, Schießbefehl

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Ochsenkopfantennen

Und dann gab es den Befehl, dass alle Ochsenkopfantennen abgesägt werden mussten.

Alltag (DDR), Familie, Repressionen

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Kein Weg zurück

Er stellte drei Einbürgerungsanträge an die DDR und keiner wurde bewilligt. Man wollte nicht noch einen Pfarrer im Land haben.

Biografien, Familie, Träume

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Zwei Beerdigungen

Zufällig hielten Hans Schattenberg und sein Vater gleichzeitig zwei Beerdigungen, in Mackenrode und Tettenborn. Zu dem Zeitpunkt hatten sich die beiden schon zehn Jahre lang nicht mehr gesehen.

Beerdigungen, Biografien, Familie, Grenzkontakte