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Frank Spellner (Wirtshausbesitzer, 56 Jahre )

Portrait

Als Techniker stellte Frank Spellner bald fest, dass die Planwirtschaft nicht auf Dauer funktionieren konnte.

Gegenstand

Als junger Grenzsoldat begriff Frank Spellner noch nicht, was die Grenze für eine politische Tragweite hatte.

Nach Öffnung der Grenze holte er seinen Sohn ab und fuhr mit ihm nach Duderstedt. An der Grenze mussten sie fünf Stunden lang warten.

Sein "besonderer Gegenstand" ist ein Warnschild. Was es damit auf sich hat, erzählt er im Video mit dem Titel "Schildbürgerstreich".

Videos

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Pfingsten in Gewahrsam

Nach einem Jungenstreich in der Nähe der Grenze musste Frank Spellner Pfingsten in einem Keller verbringen.

Alltag (DDR), Biografien, Menschlichkeit, Mit Kinderaugen

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Grenzsoldaten

Die Grenzsoldaten waren damals sehr jung und verstanden noch gar nicht die politische Tragweite der Grenze.

Biografien, Grenzkontrolle

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Leitern an der Grenze

Irgendwann sollten alle Leitern gesichert werden, damit sie nicht als Hilfsmittel zur Grenzüberwindung dienen konnten.

Alltag (DDR), Flucht, Grenzkontrolle, Repressionen, Sperrgebiet

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Schildbürgerstreich

1989 sollten noch einmal die Grenzschilder ausgewechselt werden, doch 15 davon wurden nie aufgestellt…

Alltag (DDR), Menschlichkeit, Widerstand

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Montagsdemos

Nachdem man kaum mehr Ersatzteile kriegen konnte, wurde klar, dass dieses System nicht weiter bestehen kann und so fühlten sich die Montagsdemos genau richtig an.

Alltag (DDR), Menschlichkeit, Montagsdemos, Widerstand

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Die offene Grenze bewachen

Frank Spellner amüsierte sich über die Grenzsoldaten, die nach der Wende immer noch folgsam ihren Dienst taten.

Grenzöffnung

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Eigentumsrückgabe

Was war mit den verlassenen Höfen geschehen und wie sollte man die Rückgabe händeln?

Biografien, Flucht, Wiedergutmachung